Marvel Black Widow med bygninger i brand i baggrunden

Filmkritik: Schwarze Witwe

Filmrezension: Black Widow

Wenn Sie auf die weibliche Version der Spinne Black Widow stoßen, die außerdem ein starkes Interesse an sexuellem Kannibalismus hat (wo das Weibchen nach der Paarung das Männchen frisst), ist Latrodectus hesperus auch bekannt für seine Beteiligung an Geschwisterkannibalismus. Und sollte man menschlich Pech haben, einer solchen Lady Hour zu begegnen, riskiert man starke Muskelschmerzen, Bauchkrämpfe und Muskelkrämpfe. Dies geschieht natürlich nur, wenn die Witwe Angst hat oder sich anderweitig bedroht fühlt.

Die weibliche russische Spezies dieser Art, Marvel's Black Widow´, erschien erstmals 1964 als Marvel-Cartoon unter ihrem ursprünglichen Namen: Natascha Romanova. Sie wurde schnell mit einem anderen Marvel Avenger verbunden, nämlich: Hawkeye, und wurde dann 1966 schließlich ein fester Bestandteil von vAvengers´.

2010 erscheint Black Widow zum ersten Mal auf der großen Leinwand in Gestalt von Scarlett Johansson im Marvel-Film ´Iron Man 2´. Noch sechs Mal tritt Scarlett Johansson als "Black Widow" in Marvels Großserie auf, wo sie bekanntlich zuletzt in "Avengers: Endgame" aus dem Jahr 2019 sterben musste.

Seit der Premiere von ´Iron Man 2´ wird darüber gesprochen, dass Marvels führende weibliche ´Avengers´-Superheldin einen eigenen Solofilm haben soll. Aber es war leider erst nach ihrem Tod möglich, mit einer Solo-Premiere hier im Jahr 2021 kamen viele Corona-Hindernisse hinzu. Seit dem ursprünglichen Veröffentlichungsdatum im Mai 2020 wurde der Film dreimal weiter verschoben.

Und um die Sache noch schlimmer zu machen, haben sich die Disney Studios dafür entschieden, `Black Widow' als Simultanversion auf Disney + und in einigen Kinos zu veröffentlichen. Das Schlimmste ist, ein Marvel-Fan in Dänemark zu sein, denn wenn Sie es zum Beispiel sind. Kopenhagener, Sie können den Film nur im Parkkino und im Valby Kino sehen. Nordische Filmkinos haben das Disney-Mastodon zu einem kleinen Kriegsgebiet erklärt, da sie mit der Geschäftsmethode unzufrieden sind.

Das scheint ein bisschen wie eine Schlammlawine zu sein. Popcorn in einem nordischen Filmkino kostet resp. 32, - 37, - 42, - und 49, - für bzw. Kinder, kleines, mittleres und großes Popcorn. Sie können mit einem Disney-Titel vielleicht nicht mehr so ​​viel Geld verdienen wie früher, aber AL-Geschäft ist ALLES Geschäft, oder?

Disney ist einem kleinen "Happyland" wie uns wohl am Ende ziemlich gleichgültig, denn `Black Widow´ hat seit seiner Premiere am 9. Juli dieses Jahres alle bisherigen -Pandemie-Kinorekorde nach seiner Veröffentlichung gebrochen und bisher über verdient 214 Millionen Kinodollar weltweit und der Film erzielte allein am Eröffnungswochenende 60 Millionen Dollar an weltweiten Disney+-Einnahmen. Die 60 Millionen Dollar können auch direkt in die Tasche von Disney fließen, da es keine "Zwischenhändler" wie Nordisk Film gibt, die einen festen Teil des Gewinns haben müssen. Wenn Nordisk Film diese Strategie fortsetzt, gibt es nur zwei Verlierer: Nordisk Film und dänische Disney/Marvel-Fans.

´Down in the Park´ bei Østerbro.

Da ich seit 2019 keinen Marvel-Film im Kino gesehen habe und ich mir nicht die Mühe mache, 179,- DKK zu bezahlen, um `Black Widow´ auf Disney + zu sehen, haben ich und meine Frau beschlossen, den neuesten Film zu sehen Bewundere (mak?) Arbeit im Østerbro Kinopark.

Das Park Theatre stammt ursprünglich aus dem Jahr 1926 und war b.la. 1937 fast bis auf die Grundmauern niedergebrannt, als ein verlorener Zigarettenstummel in einer Kiste nach der letzten Vorstellung das Kino völlig zerstörte. Das Feuer verursachte ein allgemeines Rauchverbot, das glücklicherweise bis heute gilt.

Um 18:20 Uhr war die Halle voll und wir kamen mit Cola und Schokokaffee auf Tassen an die Spitze des guten Service. Die Kundschaft war eine bunte Masse aller Altersgruppen mit einer Geschlechterverteilung von 50/50, die alle aufrichtig daran interessiert zu sein schienen, 69,- zu "sparen", gegen Scarlett Johansson auf der großen Leinwand zu sehen. Der Ticketpreis für den Park beträgt in der Regel 110 DKK pro Person.

Haben wir die Aktion dann verstanden?

Wir sind im Jahr 2016 zurück, daher wäre es eine gute Idee, die beiden Captain America-Filme `Der Wintersoldat´ von 2014 und `Bürgerkrieg´ von 2016 noch einmal anzusehen

Die beiden Ersatztöchter Natasha Romanoff und Yelena Belova leben idyllisch im Ohio 1995 mit ihren russischen Undercover-Eltern, dem Supersoldat Alexei Schostakow und der Black Widow-Agentin Melina Vostokoff , als fast normale Familie. Doch die Idylle bricht, als die Schwestern unwissentlich nach Kuba fliehen müssen, aus den USA und vielen Geheimnissen fliehen.

Sie treffen den mysteriösen General Dreykov, der mehr zu wissen scheint, als er zeigt, und die Mädchen werden gefangen genommen. Der Film springt dann ins Jahr 2016, wo Natasha jetzt für SHIELD arbeitet, da sie jetzt ein Flüchtling ist, weil sie gegen die Sokovia-Abkommen verstoßen hat.

Später trifft sie ihre alte "Schwester" Yelena, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat und zusammen nehmen sie b.la. der Kampf gegen den mysteriösen ´Taskmaster´. Sie treffen auch ihre "Eltern" nach einer Gefängnisflucht. Aber alles schien sich geändert zu haben. Dies ist der Auftakt zu einem der dunkelsten Kapitel im Marvel-Universum, in dem die Geheimnisse für unsere Heldinnenschwestern Schlange stehen.

Wie so viele andere Marvel-Fans bin ich wahnsinnig gespannt auf die boomenden ´Avengers´-Filme von 2012-2019, aber ansonsten sind es die drei ´Captain America´-Filme von 2011-2016, in die ich am meisten Enthusiasmus gesteckt habe realistisches "Bond" -wie über das Szenario, und glücklicherweise auch am meisten in diesen "Einstellungen" sticht `Black Widow´ hervor. Besonders bei einer netten "geerdeten" Motorradjagd durch die Straßen von Budapest, mit dem Bösewicht und Attentäter `Taskmaster` direkt im Absatz, saß ich da und drückte meine Cola so fest, dass sie fast zuckerfrei endete.

`Black Widow´ sieht meistens aus wie der weibliche Bond-Film, den wir nie aus den MGM-Studios bekommen haben, oder der geschlechtsängstliche Bond-Autor Ian Fleming. In einigen lustigen Bond-"Hommagen" wird unsere Heldin als `Moonraker´ von 1979 und als Parodie sowohl auf dem `Pussy Galore´- als auch `Goldfinger´-Meisterwerk von 1964 gesehen, Miss Romanoff wird Fanny Longbottom genannt. Natasha Romanoff fungiert als weibliche russische Version des Kalten Krieges der Agentin, deren Vergangenheit und Zukunft hoffnungslos erscheinen mögen, selbst wenn wir uns im exotischen Marokko befinden. Aber da wir uns im Marvel-Land befinden, gibt es viel Hoffnung in die vielen CGI-Explosionen, von denen es am Ende leider zu viele sind.

Es tut mir ein wenig leid für Scarlett Johanssons Charakter 'Black Widow'. Vorerst hat sie ENDLICH ihren eigenen Solofilm, wenn auch posthum, und dann leuchten die Bi-Charaktere stärker, sodass die Hauptfigur eher wie `Black Shadow´ erscheint. David Harbour ist eine echte Party wie der russische ´Captain America´ Alexei / Red Guardian, aber es ist Florence Pugh als "kleine Schwester" Yelena Belova, die ständig und völlig unbewiesen den Punkt trifft. Willkommen im Marvel-Universum Florenz!

Der Film wird von Cate Shortland inszeniert, und man könnte sie ein wenig von der politischen Agenda vermuten, da der männliche Bösewicht verlassene Frauen zugunsten seiner Elitearmee einer Gehirnwäsche unterzieht. Dies wird im Film nicht beantwortet, genauso wie warum das Kamerateam viele erhabene "Ich-auch"-Arschaufnahmen von Scarlett Johanssons "Rumpf" machen kann!?.

Also egal, ob Sie für Marvel oder Bond sind, betrügen Sie nicht bei `Black Widow'. NATÜRLICH im Kino!

4 Sterne

Die Rezension wird in Zusammenarbeit mit der Filmseite TheMovSer.dk

erstellt

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